museum-digitalbaden-württemberg

Close

Search museums

Close

Search collections

Landesmuseum Württemberg Kunst- und Kulturgeschichtliche Sammlungen Kunsthandwerk Kunstkammer der Herzöge von Württemberg [KK hellblau 44]

Musizierender Bärendompteur, in der Art des Johann Melchior Dinglinger (1664-1731), Dresden (?), um 1710

http://bildarchiv.landesmuseum-stuttgart.de/P/Bildarchiv/171931/171931.jpg (Landesmuseum Württemberg CC BY-SA)
Provenance/Rights: Landesmuseum Württemberg / Landesmuseum Württemberg, Foto: H. Zwietasch (CC BY-SA)

Description

Zu den beliebtesten Stücken zählten neben den Kleinodien und Schmuckstücken die sogenannten Kabinettstücke: Meisterwerke der Juwelierkunst im Miniaturformat. Häufig bildeten interessant geformte Perlen den Ausgangpunkt der Arbeit, von dem aus der Künstler seiner Fantasie freien Lauf ließ.
Das vergoldete Kabinettstück zeigt einen auf einer Zurna oder Schalmei spielenden Bärentreiber mit seinem liegenden Tier. Mütze und Brustkleid des Treibers sowie der Körper des Bären sind aus Perlmutt gefertigt. Das Kabinettstück gelangte aus dem Besitz der Fürstin Maria Augusta von Thurn und Taxis, Ehefrau des Herzogs Carl Alexander von Württemberg, in die württembergische Kunstkammer.

Material / Technique

Silber, Perle, Diamant, Rubin, Smaragd, vergoldet, silbervergoldet

Measurements ...

Length
5,6 cm
Width
9,5 cm
Height
6 cm
Created ...
... when [about]
... where

Part of ...

Literature ...

Tags

Object from: Landesmuseum Württemberg

Das Landesmuseum Württemberg ist eines der größten kulturhistorischen Museen in Deutschland. Auf Beschluss von König Wilhelm I. wurde es am 17. ...

Contact the institution

[Last update: 2019/03/26]

Usage and citation

Cite this page
The textual information presented here is free for non-commercial usage if the source is named. (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Please name as source not only the internet representation but also the name of the museum.
Rights for the images are shown below the large images (which are accessible by clicking on the smaller images). If nothing different is mentioned there the same regulation as for textual information applies.
Any commercial usage of text or image demands communication with the museum.