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Landesmuseum Württemberg Landesstelle für Volkskunde [LSVK-SP 30-17]

Sprachaufsatz aus Sießen OA Laupheim

https://bildarchiv.landesmuseum-stuttgart.de/P/LVK/17816/17816.jpg (Landesmuseum Württemberg, Stuttgart CC BY-SA)
Herkunft/Rechte: Landesmuseum Württemberg, Stuttgart (CC BY-SA)
"https://bildarchiv.landesmuseum-stuttgart.de/A/LVK/17816/17816.pdf

Herkunft/Rechte: 
Landesmuseum Württemberg (CC BY-SA)

"https://bildarchiv.landesmuseum-stuttgart.de/P/LVK/17816/17816.jpg

Herkunft/Rechte: 
Landesmuseum Württemberg, Stuttgart (CC BY-SA)

Beschreibung

Bei den Sprachaufsätzen handelt es sich um spezielle Konferenzaufsätze, das heißt schriftliche Hausarbeiten mit dem Schwerpunkt Sprache bzw. Mundart, die in den Jahren 1860/61 von Volksschullehrern im Rahmen ihrer Fortbildung in Württemberg angefertigt wurden. Sie gehen auf eine Initiative von Adelbert von Keller zurück, der damals Material für das von ihm begründete „Schwäbische Wörterbuch“ sammelte. Daher wurde ihm von dem zuständigen Ministerium für das Kirchen- und Schulwesen gestattet, das Thema Mundart für den Konferenzaufsatz der Lehrer zur Wahl zu stellen. Nach Kellers Vorgaben sollten sie die Abweichungen der Mundart ihres Dienstortes von der Schriftsprache erheben und in einem Aufsatz darlegen. Es kamen rund 400 Berichte zustande, wodurch etwa ein Fünftel der württembergischen Gemeinden erfasst wurde.

Material/Technik

Papier, Tinte auf Papier

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Landesmuseum Württemberg

Objekt aus: Landesmuseum Württemberg

Das Landesmuseum Württemberg ist eines der größten kulturhistorischen Museen in Deutschland. Auf Beschluss von König Wilhelm I. wurde es am 17....

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