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Deutsches Uhrenmuseum Furtwangen Wissenschaftliche Instrumente [2016-076]

Sonnensextant mit Tabellenbuch "Der Uhren-Regulator", Ph. Stieffel, Lörrach, 1840

Sonnensextant mit Tabellenbuch "Der Uhren-Regulator", Ph. Stieffel, Lörrach, 1840 (Deutsches Uhrenmuseum CC BY-SA)
Provenance/Rights: Deutsches Uhrenmuseum / Deutsches Uhrenmuseum (CC BY-SA)

Description

Wer heute seine Uhr stellen möchte, blickt auf sein Smartphone oder seinen Computer. Schon weiß man auf die Sekunde genau, wie spät es ist. Früher war das Stellen der Uhr nicht so einfach. Zwar gab es Kirchturm- und Rathausuhren, deren Zeitanzeigen waren aber nicht sehr genau, denn sie wurden nach der Sonnenuhr gestellt.
Abhilfe versprach dieser Sextant, "das allein sichere Mittel, jede Uhr auf die Minute richtig zu stellen". Drei Schritte waren dazu nötig: 1.) Den Sextanten so ausrichten, dass die Sonne durch das Loch auf das gegenüberliegende Plättchen trifft. 2.) Am Lot den Winkel ablesen. 3.) In der Tabelle des entsprechenden Winkels beim aktuellen Datum die aktuelle Zeit ablesen.[NZ]Offenbar verkaufte sich der Sextant, denn schon vier Jahre später erschien eine zweite, verbesserte Auflage.

Measurements

Breite: 24 cm, Tiefe: 22 cm, Höhe: 4,5 cm

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Keywords

Created Created
1840
Created Created
1840
1839 1842

Object from: Deutsches Uhrenmuseum Furtwangen

Das Deutsche Uhrenmuseum liegt im geografischen Zentrum der Schwarzwälder Uhrmacherei. Die 150jährige Sammlung von Schwarzwalduhren ist weltweit ...

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