museum-digitalbaden-württemberg

Close

Search museums

Close

Search collections

Landesmuseum Württemberg Kunstkammer der Herzöge von Württemberg Kunsthandwerk Kunst- und Kulturgeschichtliche Sammlungen [KK grün 307]

Kameo mit Mänade oder Bacchantin, 19. Jh.

Kameo mit Mänade oder Bacchantin, 19. Jh. (Landesmuseum Württemberg, Stuttgart CC BY-SA)
Provenance/Rights: Landesmuseum Württemberg, Stuttgart (CC BY-SA)

Description

Der hochovale Ringstein aus einem Onyx ist in einem Ring gefasst und zeigt ein weibliches Porträt im Profil. Der Hals ist recht lang, das Gesicht ist rund. Die Nase ist gerade, Auge ist groß. Die langen Haare sind lockig und im Nacken zusammen genommen. Einige Strähnen fallen lang in den Nacken herab. Die Dargestellte trägt eine Weinrebe und einige Weinblätter im Haar, was sie als Angehörige des dionysischen Kreises oder als eine seiner Verehrerinnen ausweist. Das vorliegende Objekt wurde „den 5. Nov. 1830. an d. Kunstkab. übergeben“. Es gehört einer Sammlung von 40 Gemmenringen an, die Königin Charlotte Mathilde (1766-1828) testamentarisch der Kunstkammer vermacht hatte. Dort ist es denn auch als „brustbild einer bachantin“ beschrieben.
[Marc Kähler]

Material/Technique

Onyx, Gold

Measurements

(mit Fassung): H. 2,58 cm, B. 1,93 cm, T. 0,68 cm

Created ...
... When
... Where
Was depicted (Actor) ...
... Who:

Relation to people

Part of

Links / Documents

Keywords

Object from: Landesmuseum Württemberg

Das Landesmuseum Württemberg ist eines der größten kulturhistorischen Museen in Deutschland. Auf Beschluss von König Wilhelm I. wurde es am 17. ...

Contact the institution

[Last update: ]

Usage and citation

Cite this page
The textual information presented here is free for non-commercial usage if the source is named. (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Please name as source not only the internet representation but also the name of the museum.
Rights for the images are shown below the large images (which are accessible by clicking on the smaller images). If nothing different is mentioned there the same regulation as for textual information applies.
Any commercial usage of text or image demands communication with the museum.