museum-digitalbaden-württemberg

Schließen
Schließen
Landesmuseum Württemberg Kunstkammer der Herzöge von Württemberg Waffen und Militaria Kunst- und Kulturgeschichtliche Sammlungen [KK gelb 23]

Zangenform zum Kugelgießen (Doppelkokille), 17. Jahrhundert

Zangenform zum Kugelgießen (Doppelkokille), 17. Jahrhundert (Landesmuseum Württemberg, Stuttgart CC BY-SA)
Herkunft/Rechte: Landesmuseum Württemberg, Stuttgart (CC BY-SA)
"Zangenform zum Kugelgießen (Doppelkokille), 17. Jahrhundert

Herkunft/Rechte: 
Landesmuseum Württemberg, Stuttgart (CC BY-SA)

"Zangenform zum Kugelgießen (Doppelkokille), 17. Jahrhundert

Herkunft/Rechte: 
Landesmuseum Württemberg, Stuttgart (CC BY-SA)

"Zangenform zum Kugelgießen (Doppelkokille), 17. Jahrhundert

Herkunft/Rechte: 
Landesmuseum Württemberg, Stuttgart (CC BY-SA)

Beschreibung

Die Zange besitzt zwei Gussformen, um Kugeln für eine Handfeuerwaffe herstellen zu können. Die Fachbezeichnung lautet Doppelkokille. Die Gusslöcher sind mit zwei Zierrillen versehen, die Griffenden der Zange bilden kleine Kugelaufsätze.
Laut schriftlichen Quellen des 18. Jahrhunderts gehörte diese Kokille zu einer Miniaturpistole (Inv. Nr. KK gelb 22) dazu, ebenso wie eine weitere Zangenform, die heute verschollen ist.
[Lilian Groß]

Material/Technik

Eisen

Maße

H. 8,1 cm, B. 2,3 cm

Hergestellt ...
... wann

Teil von

Links/Dokumente

Schlagworte

Zeitleiste Objekte zum Tag auf KarteZeitleiste Objekte zum Tag auf KarteZeitleiste Objekte zum Tag auf Karte

Landesmuseum Württemberg

Objekt aus: Landesmuseum Württemberg

Das Landesmuseum Württemberg ist eines der größten kulturhistorischen Museen in Deutschland. Auf Beschluss von König Wilhelm I. wurde es am 17. ...

Das Museum kontaktieren

[Stand der Information: ]

Hinweise zur Nutzung und zum Zitieren

Zitieren
Die Text-Informationen dieser Seite sind für die nicht-kommerzielle Nutzung bei Angabe der Quelle frei verfügbar (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Als Quellenangabe nennen Sie bitte neben der Internet-Adresse unbedingt auch den Namen des Museums und den Namen der Textautorin bzw. des Textautors, soweit diese ausdrücklich angegeben sind. Die Rechte für die Abbildungen des Objektes werden unterhalb der großen Ansichten (die über ein Anklicken der kleineren Ansichten erreichbar werden) angezeigt. Sofern dort nichts anderes angegeben ist, gilt für die Nutzung das gerade Gesagte. Auch bei der Verwendung der Bild-Informationen sind unbedingt der Name des Museums und der Name des Fotografen bzw. der Fotografin zu nennen.
Jede Form der kommerziellen Nutzung von Text- oder Bildinformationen bedarf der Rücksprache mit dem Museum.