museum-digitalbaden-württemberg

Close

Search museums

Close

Search collections

Landesmuseum Württemberg Kunstkammer der Herzöge von Württemberg Kunsthandwerk Kunst- und Kulturgeschichtliche Sammlungen [KK grün 932]

Intaglio mit Porträt eines bärtigen Mannes, 2. Hälfte 14. Jahrhundert

Intaglio mit Porträt eines bärtigen Mannes, 2. Hälfte 14. Jahrhundert (Landesmuseum Württemberg, Stuttgart CC BY-SA)
Provenance/Rights: Landesmuseum Württemberg, Stuttgart (CC BY-SA)

Description

Der hochovale Schmuckstein aus einem Onyx zeigt ein bärtiges Porträt im Dreiviertelprofil nach rechts. Das Gesicht ist oval und hat eine hohe Stirn. Die Augen sind unregelmäßig, haben Pupillen und sind von schweren Lidern umgeben. Die Nase ist schmal, verbreitert sich jedoch nach unten hin. Der Mund ist klein und bis auf die Oberlippe fast vollständig von dem Bart umgeben. An den Nasenflügeln beginnen zwei lange gewellte Bartsträhnen, unter dem Mund zwei weitere. Der Bart hat insgesamt eine länglich ovale Form. Die Frisur besteht aus fünf voneinander abgesetzten Lockenbündeln, die sich am unteren Ende einrollen. Die sichere und routinierte Arbeit ist gut proportioniert und an das Bildfeld angepasst. Im Kunstkammerinventar von 1753/54 ist das Stück erstmals erfasst als „[…] ein Mans kopf mit einem großen Bart“.
[Marc Kähler]

Material / Technique

Onyx

Measurements ...

H. 1,49 cm, B. 1,11 cm, T. 0,76 cm

Created ...
... when
... where [probably]

Relation to time ...

Part of ...

Literature ...

Links / Documents ...

Tags

Created Created
1
[Relation to time] [Relation to time]
1
1402

[Last update: 2018/01/17]

Usage and citation

Cite this page
The textual information presented here is free for non-commercial usage if the source is named. (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Please name as source not only the internet representation but also the name of the museum.
Rights for the images are shown below the large images (which are accessible by clicking on the smaller images). If nothing different is mentioned there the same regulation as for textual information applies.
Any commercial usage of text or image demands communication with the museum.