museum-digitalbaden-württemberg

Close

Search museums

Close

Search collections

Landesmuseum Württemberg Kunsthandwerk Kunst- und Kulturgeschichtliche Sammlungen [2010-38]

Speiseservice aus dem Besitz von Queen Mary

http://bildarchiv.landesmuseum-stuttgart.de/P/Bildarchiv/69909/69909.jpg (Landesmuseum Württemberg, Stuttgart CC BY-SA)
Provenance/Rights: Landesmuseum Württemberg, Stuttgart / Hendrik Zwietasch (CC BY-SA)

Description

Das 158-teilige Speiseservice aus Ludwigsburger Porzellan stammt aus dem Besitz der englischen Königin Mary. Es ist das umfangreichste Rokoko-Ensemble aus der Manufaktur, das bisher bekannt wurde. Die Blumenmalerei sämtlicher Serviceteile ist durchweg von guter bis herausragender Qualität. Verschiedene Maler der Ludwigsburger Porzellanmanufaktur, von denen etliche ihr Malerzeichen auf dem Geschirrboden anbrachten, waren an der Dekoration beteiligt. Eine Deckelterrine, die etwa gleichzeitig in der Manufaktur Frankenthal hergestellt wurde, geriet zu einem unbekannten Zeitpunkt in das Ensemble.
1893 hatte die gebürtigen Fürstin Maria von Teck Herzog George von York geheiratet, der 1910 als König George V. den britischen Thron bestieg. Wann und wie das Speiseservice in den Besitz der Linie Teck, einer Seitenlinie des Hauses Württemberg, bzw. von Queen Mary gelangte, ist noch nicht geklärt. Im Jahr 2009 kam es in den Kunsthandel und wurde ein Jahr später aus Lotto-Mitteln vom Landesmuseum Württemberg erworben.
[Sabine Hesse]

Material / Technique

Porzellan, vergoldet, polychrom bemalt

Created ...
... who:
... when [about]
... where

Literature ...

Tags

[Last update: 2017/10/20]

Usage and citation

Cite this page
The textual information presented here is free for non-commercial usage if the source is named. (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Please name as source not only the internet representation but also the name of the museum.
Rights for the images are shown below the large images (which are accessible by clicking on the smaller images). If nothing different is mentioned there the same regulation as for textual information applies.
Any commercial usage of text or image demands communication with the museum.