museum-digitalbaden-württemberg

Close

Search museums

Close

Search collections

Landesmuseum Württemberg Waffen und Militaria Kunst- und Kulturgeschichtliche Sammlungen Kunstkammer der Herzöge von Württemberg [AM 2219]

Modellkanone mit dem Wappen Conrad Widerholts

http://bildarchiv.landesmuseum-stuttgart.de/P/Bildarchiv/65629/65629.jpg (Landesmuseum Württemberg, Stuttgart CC BY-SA)
Provenance/Rights: Landesmuseum Württemberg, Stuttgart / Hendrik Zwietasch (CC BY-SA)

Description

Die Festung auf dem Hohentwiel war die einzige in Württemberg, die im Dreißigjährigen Krieg nicht von den kaiserlichen Truppen eingenommen werden konnte. Unter der Leitung von Conrad Widerholt überstand die Festung fünf feindliche Belagerungen.
Als Widerholt im Jahre 1667 verstarb, vermachte er Herzog Eberhard III. von Württemberg seine Waffensammlung, die zum überwiegenden Teil weniger bedeutende Gebrauchswaffen umfasste. Zu diesen Beständen zählten aber auch Modellkanonen, die an die Taten Widerholds erinnerten. Möglicherweise bezieht sich folgender Eintrag in einem nicht datierten Inventar der Rüstkammer auf diese Objekte: Sechs gar wolgefaste unnd beschlagene mössine Stückhlein uff redern denn großen durchauß nachgemacht (HStAS A 20 a Bü 2, S. 2).
Das Rohr der Modellkanone ist mit den Initialen Widerholts, den Buchstaben C und W, sowie seinem Wappen, einem springenden Bock, geschmückt.
[Matthias Ohm]

Material / Technique

Holz, Bronze, Eisen

Measurements ...

Length
70,0 cm
Width
26,0 cm
Created ...
... when [about]
... where [ Map ] [ GeoNames ] [ TGN ]

Relation to persons or bodies ...

Relation to time ...

Part of ...

Literature ...

Tags

[Relation to time] [Relation to time]
1600 - 1699
Created Created
1650
1599 1701

[Last update: 2018/04/26]

Usage and citation

Cite this page
The textual information presented here is free for non-commercial usage if the source is named. (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Please name as source not only the internet representation but also the name of the museum.
Rights for the images are shown below the large images (which are accessible by clicking on the smaller images). If nothing different is mentioned there the same regulation as for textual information applies.
Any commercial usage of text or image demands communication with the museum.