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Gustav Mesmer Stiftung [F1758]

"Erfahrungen Betreffent Sozialamt u Altersheim Buttenhausen" ; "Die Heutige Sozialanstalt" ; "Mofa-Verkehr-recht"

"Erfahrungen Betreffent Sozialamt u Altersheim Buttenhausen" ; "Die Heutige Sozialanstalt" ; "Mofa-Verkehr-recht" (Gustav Mesmer Stiftung CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Gustav Mesmer Stiftung (CC BY-NC-SA)
""Erfahrungen Betreffent Sozialamt u Altersheim Buttenhausen" ; "Die Heutige Sozialanstalt" ; "Mofa-Verkehr-recht"

Provenance/Rights: 
Gustav Mesmer Stiftung (CC BY-NC-SA)

""Erfahrungen Betreffent Sozialamt u Altersheim Buttenhausen" ; "Die Heutige Sozialanstalt" ; "Mofa-Verkehr-recht"

Provenance/Rights: 
Gustav Mesmer Stiftung (CC BY-NC-SA)

Description

Beidseitig beschriebenes und datiertes Blatt. Der Text gliedert sich in drei Teile. Der erste beschäftigt sich mit religiösen Gepflogenheiten in Anstalten und der lutherischen Konfession. Mesmer ist der Ansicht, dass es sich bei Lutheranern nur um eine christliche Gemeinschaft aber um keine Kirche handelt, da Luther kein Bischof oder Abt war, hatte er nicht die Befugnis Prister zu weihen, weshalb die lutherischen Prister laut Mesmer eigentlich keine sind. Der zweite Textteil handelt davon, dass jeder Anstaltsinsasse ein Fahrrad, Mofa der Motorrad besitzen kann und dass es hierzu keine Regeln, Vorschriften oder Verbote gibt. Im dritten Teil geht es um eine Brücke, welche sonntags für den Autoverkehr nicht geöffnet ist. Mesmer durfte trotzdem immer mit seinem Mofa durchfahren. Nun hat er einmal Probleme bekommen und es wurde eine Beschwerde eingereicht. Außerdem schreibt Mesmer, dass er für eine Frau Manz jedes Jahr den Christbaum in den Ständer gestellt hat.1986 bekam er dafür Springerchen geschenkt, von welchen er jedoch ein Herzleiden bekam. Er meldete dies angeblich. Mesmer schreibt, dass viele so etwas bekommen, es aber nicht melden.

Inscription

Seite 1: “19. August 1984 Erfahrungen Betreffent Sozialamt u Altersheim Buttenhausen Verwaltung ge- bräuchliche Religion Die Religiösen gepflogenheiten in den Anstalten Inn Katholischen Anstalten ist es Brauch, daß die Geistige Visite, der besuch von Geistlichen bei den Patienten, immer zu gleicer Zeit von Katholischer Prister wie Lutherischen Pastor durch geführt wurde In Lutherischen Anstalten darf nur der Lutherische Paschtor, auf die Gemischte Patiente zahl von lutheraner u Katholiken besuchen, ein Katholischer Prister wird nicht zu gelassen, warum nicht, extra, das Grüpchen Katholiken, mit Katolischen Prister, das grüpchen Lutheraner mit Ihren Pastor -> Eine Einführung, Martin Luther war doch kein Bischoff, noch Abt kann er als solcher Prister weihen, Luther pastoren sind gar keine Prister (die Lutheraner haben sich selbst zu Pristern gemacht. Es sind nur Mönchs eine Abtrennung vom Mönchsorden <- Luther sind nur eine Christliche Geminschaft, gar keine Kirche, Alles läuft zu den Luthern über, weil es besser leben läßt, man kann sich als Luther, sich mehr erlauben, da braucht man sich keine Gewissen bisse machen, wenn mann sich mehr erlaubt als erlaubt Die Heutige Sozialanstalt. Sie ist Moderner geworden, auch hinsichtlich in den Verkehr probkemen, Nirgens ist festzustellen, welche Regeln in diesem Falle maaßgebend. Es liegt weder eine Erlaubniss oder Verbot Vorschrift vor, jeder kann ein Fahrad, ein Moped – Motorad sich anschaffen. Es genügt die Versicherung, das Schildchen u. Loss kanns gehen bei 25, 30, 40, 50 Kilometer Geschwindigkeit. Polizei prüft nur ob Schildchen an Gefährt, die Versicherung bezahlt dan kann man zufahren u Unfälle aufbauen, wie geschehen ein Patient mit 40-50 Kilometer durch braust, sein [?] bricht, die Polizei nimt nur den Unfall auf macht(?) veranlast keine Vorschriften für Sozialanstalten der Unfallfahrer hätte doch auch mit [?] [?]” ; Seite 2: “Es gibt keine Kontroll stelle für das Berühmte Landheim, da ist der Verwalter des Landheims das Mädchen für alles, ist der Verwalter des Landheimes [?] prüfer, Tüchtigkeitsprüfer, prüfer des [?] befindes Nichts alledem, Er muß u macht es auf eigene Faust u [?] es auch, ohne das Polizeiamt gerufen ist. Er darf es [?] zur Zeit [?] Patienten gegenüber erlauben. Der Verwalter des Landheims, Es ist gewitzt erlaubt, das er ein Patient dan er nicht mehr fahren sehen will, auf eige art fahrt [?] zufinden, solche Maasnahmen sinch unter nimt. Er ist doch Haus der Verwaltung, Du wurdest beschädigt. Maaßnahmen des Wohlfahrthauses - Mofa-Verkehr-recht - Behinderung des Mofas, durch Behörde mit beschädigung dess – Mofas -, mir zugeschriebenes Unrechts beteiligung im Verkehr, von der Hauptstrasse nach Wasserstetten, schon vor Buttenhausen, die Brücke über Lauter ist gesperrt Sontags, für Auto verkehr, für Motorad – Mopet? Ja – Nein, kontrolle – Stühle - vieleicht beschwerde einbrachte, bin ich nicht anlieger mit einer Hütte im Wald, dass er die Reporter verwies, die vorfahrt zur Hütte zustoppen – War jetzt für Mofa, die durch fahrt durch die Autosperre erlaubt – nicht erlaubt bei mir keine gegenstellung einahm, als er mich traf u durch fahren ließ (imer) = jetzt Beschwerde beim heim frühere Dinsttuente im Landheim Frau Manz ich mußte jedes Jahr für Weihnachten, für Sie den Christbaum inn Ständer machen. Dieses 1986 bekam ich dafür Springerchen davon bekam ich ein Herzleiden, du sollst nicht gleiches mit gleichen vergelten, aber solches bekannt geben. Viele bekommen so was, ohne es jemand bekannt zu geben”

Material/Technique

Kugelschreiber auf Papier

Measurements

H 28,3 cm; B 20,8 cm

Created ...
... Who: Zur Personenseite: Gustav Mesmer (1903-1994)
... When
... Where More about the place

Relation to places

Keywords

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Gustav Mesmer Stiftung

Object from: Gustav Mesmer Stiftung

"Wo die Schule versagt, geht das ganze Leben einen Nebenweg." Gustav Mesmer, Erfinder und Künstler, ein Mensch mit extremer Biografie, hat dies mit ...

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