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Rudolph Lepke’s Kunst-Auctions-Haus

"Rudolph Lepke’s Kunst-Auctions-Haus" war ein Berliner Kunsthandels- und Auktionshaus. Rudolph Lepke (1845–1904) lernte zunächst Buchhändler und begann in den frühen 1860er-Jahren als Kunsthändler im 1812 vom Großvater N. L. Lepke gegründeten Familienunternehmen, der Berliner Kunsthandlung Lepke, die nach dem Tod des Großvaters gemeinschaftlich von seinem Vater Louis Eduard Lepke und seinem Onkel Julius Lepke unter der Firma N.L. Lepke fortgeführt wurde. 1869 eröffneten sie den Gemäldesalon Lepke im Haus des Preußischen Ministeriums der geistlichen, Unterrichts- und Medicinal-Angelegenheiten im ehemaligen Palais Cumberland Unter den Linden 4a, Ecke Wilhelmstraße (heute Unter den Linden 71, genutzt vom Deutschen Bundestag). 1885/86, nach dem Tod der Brüder, übernahm Rudolph das nunmehr als Rudolph Lepke’s Kunst-Auctions-Haus firmierende Unternehmen und zog in die Kochstraße 28/29, die Räume Unter den Linden übernahm Eduard Schulte. 1875 erschien Lepkes 100. Katalog, 1884 der 500. und 1895 der 1000. Katalog. Innerhalb der ersten 500 Kataloge – abgerechnet die fast zwölfmonatige Pause während der Kriegszeit 1870/71 – kamen auf drei Jahre immer 100 Kataloge zur Ausgabe, doch wurden außerdem noch einige Versteigerungen ohne Katalog abgehalten, während in späterer Zeit durchschnittlich 50 Katalogauktionen jährlich stattfanden. Lepke entwickelte sich zu einem der bedeutenden Auktionshäuser Berlins. Sein Spezialgebiet war die Versteigerung ganzer Nachlässe und Stücke der preußischen Geschichte und des Königshauses, womit er einen eigenen Sammlermarkt in Berlin aufbaute. - (Wikipedia 21.11.2017)

Object-mediated relations to other actors

(The left column names relations of this actor to objects in the right column. In the middle you find other actors in relation to the same objects.)

Was used Rudolph Lepke’s Kunst-Auctions-Haus
Created Christoph Weiditz (1498-1559) ()
Was imaged Ambrosius Jung (1471-1539) ()