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Landesmuseum Württemberg Volkstümliche Überlieferungen (Konferenzaufsätze 1900)

Volkstümliche Überlieferungen (Konferenzaufsätze 1900)

Die volkstümlichen Überlieferungen sind das Ergebnis des ersten volkskundlichen Großprojekts in Württemberg. Sie beziehen sich auf einen Fragenkatalog, der im Jahr 1900 an alle Gemeinden in Württemberg versendet und überwiegend von Volksschullehrern beantwortet wurde. Den Lehrkräften wurde in diesem Jahr seitens der Schulverwaltung gestattet, ihre jährlich während der Ausbildung anzufertigenden Aufsätze diesem Vorhaben zu widmen. So kamen über 500 Konferenzberichte aus mehr als einem Viertel der württembergischen Gemeinden sowie einigen Orten in Hohenzollern zustande. Bis heute haben sich 489 handgeschriebene, fadengebundene Aufsätze im Umfang zwischen 10 und 100 Seiten mit einer Fülle an Informationen zum Lebensalltag der Bevölkerung erhalten, die für Württemberg einmalig ist. Nach der Digitalisierung im Jahr 2016 können die Berichte hier in Kürze zum ersten Mal vollständig veröffentlicht werden.

[ 483 Objects ]

Konferenzaufsatz Bösingen OA Nagold I

Im Jahr 1900 wurde ein Fragenkatalog zu den volkstümlichen Überlieferungen an alle württembergischen Gemeinden versandt, auf dessen Grundlage mehr als 500 Konferenzaufsätze zum Lebensalltag der Bevölkerung entstanden.
Die einzelnen Berichte enthalten gemäß der Ausgangsfragen fünf Hauptkapitel: 1. "Sitte und Brauch"; 2. "Nahrung, Kleidung, Wohnung und Geräte"; 3. "Glaube und Sage"; 4. "Volksdichtung; 5. Mundart". Dazu kamen eine Reihe von Unterpunkten, wie bei 1. "Sitte und Brauch": im Alltag (Essen, Aufstehen usw.), an Fest- und Feiertagen, im Lebenslauf (Geburt, Hochzeit, Liebesleben, Tod), beim Handwerk, in der Landwirtschaft sowie Rechts- und Verwaltungsbräuche (z.B. Erbschaften). Bei 3. "Glaube und Sage" wurde unter anderem nach Gespenstern, Untoten, und den Ortslegenden gefragt. Zu 4. "Volksdichtung" gehören insbesondere Volkslieder, aber auch Kinderreime und Rätsel. All diese Detailaspekte waren freilich nur Anhaltspunkte für die Antwortschreiber, was die Fülle der erfassten Informationen aber nicht wesentlich einschränkt.
Die fünf Hauptkapitel sind in der angefügten Datei einzeln markiert; ggf. ist es erforderlich, dass Sie in Ihrem PDF-Programm die Anzeige von "Favoriten" aktivieren.
[Leo von Stieglitz]

Konferenzaufsatz Bösingen OA Nagold I

Konferenzaufsatz Ebershardt OA Nagold I

Im Jahr 1900 wurde ein Fragenkatalog zu den volkstümlichen Überlieferungen an alle württembergischen Gemeinden versandt, auf dessen Grundlage mehr als 500 Konferenzaufsätze zum Lebensalltag der Bevölkerung entstanden.
Die einzelnen Berichte enthalten gemäß der Ausgangsfragen fünf Hauptkapitel: 1. "Sitte und Brauch"; 2. "Nahrung, Kleidung, Wohnung und Geräte"; 3. "Glaube und Sage"; 4. "Volksdichtung; 5. Mundart". Dazu kamen eine Reihe von Unterpunkten, wie bei 1. "Sitte und Brauch": im Alltag (Essen, Aufstehen usw.), an Fest- und Feiertagen, im Lebenslauf (Geburt, Hochzeit, Liebesleben, Tod), beim Handwerk, in der Landwirtschaft sowie Rechts- und Verwaltungsbräuche (z.B. Erbschaften). Bei 3. "Glaube und Sage" wurde unter anderem nach Gespenstern, Untoten, und den Ortslegenden gefragt. Zu 4. "Volksdichtung" gehören insbesondere Volkslieder, aber auch Kinderreime und Rätsel. All diese Detailaspekte waren freilich nur Anhaltspunkte für die Antwortschreiber, was die Fülle der erfassten Informationen aber nicht wesentlich einschränkt.
Die fünf Hauptkapitel sind in der angefügten Datei einzeln markiert; ggf. ist es erforderlich, dass Sie in Ihrem PDF-Programm die Anzeige von "Favoriten" aktivieren.
[Leo von Stieglitz]

Konferenzaufsatz Ebershardt OA Nagold I

Konferenzaufsatz Ebhausen OA Nagold I

Im Jahr 1900 wurde ein Fragenkatalog zu den volkstümlichen Überlieferungen an alle württembergischen Gemeinden versandt, auf dessen Grundlage mehr als 500 Konferenzaufsätze zum Lebensalltag der Bevölkerung entstanden.
Die einzelnen Berichte enthalten gemäß der Ausgangsfragen fünf Hauptkapitel: 1. "Sitte und Brauch"; 2. "Nahrung, Kleidung, Wohnung und Geräte"; 3. "Glaube und Sage"; 4. "Volksdichtung; 5. Mundart". Dazu kamen eine Reihe von Unterpunkten, wie bei 1. "Sitte und Brauch": im Alltag (Essen, Aufstehen usw.), an Fest- und Feiertagen, im Lebenslauf (Geburt, Hochzeit, Liebesleben, Tod), beim Handwerk, in der Landwirtschaft sowie Rechts- und Verwaltungsbräuche (z.B. Erbschaften). Bei 3. "Glaube und Sage" wurde unter anderem nach Gespenstern, Untoten, und den Ortslegenden gefragt. Zu 4. "Volksdichtung" gehören insbesondere Volkslieder, aber auch Kinderreime und Rätsel. All diese Detailaspekte waren freilich nur Anhaltspunkte für die Antwortschreiber, was die Fülle der erfassten Informationen aber nicht wesentlich einschränkt.
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Konferenzaufsatz Ebhausen OA Nagold I

Konferenzaufsatz Isny im Allgäu OA Wangen

Im Jahr 1900 wurde ein Fragenkatalog zu den volkstümlichen Überlieferungen an alle württembergischen Gemeinden versandt, auf dessen Grundlage mehr als 500 Konferenzaufsätze zum Lebensalltag der Bevölkerung entstanden.
Die einzelnen Berichte enthalten gemäß der Ausgangsfragen fünf Hauptkapitel: 1. "Sitte und Brauch"; 2. "Nahrung, Kleidung, Wohnung und Geräte"; 3. "Glaube und Sage"; 4. "Volksdichtung; 5. Mundart". Dazu kamen eine Reihe von Unterpunkten, wie bei 1. "Sitte und Brauch": im Alltag (Essen, Aufstehen usw.), an Fest- und Feiertagen, im Lebenslauf (Geburt, Hochzeit, Liebesleben, Tod), beim Handwerk, in der Landwirtschaft sowie Rechts- und Verwaltungsbräuche (z.B. Erbschaften). Bei 3. "Glaube und Sage" wurde unter anderem nach Gespenstern, Untoten, und den Ortslegenden gefragt. Zu 4. "Volksdichtung" gehören insbesondere Volkslieder, aber auch Kinderreime und Rätsel. All diese Detailaspekte waren freilich nur Anhaltspunkte für die Antwortschreiber, was die Fülle der erfassten Informationen aber nicht wesentlich einschränkt.
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Konferenzaufsatz Isny im Allgäu OA Wangen

Konferenzaufsatz Effringen OA Nagold I

Im Jahr 1900 wurde ein Fragenkatalog zu den volkstümlichen Überlieferungen an alle württembergischen Gemeinden versandt, auf dessen Grundlage mehr als 500 Konferenzaufsätze zum Lebensalltag der Bevölkerung entstanden.
Die einzelnen Berichte enthalten gemäß der Ausgangsfragen fünf Hauptkapitel: 1. "Sitte und Brauch"; 2. "Nahrung, Kleidung, Wohnung und Geräte"; 3. "Glaube und Sage"; 4. "Volksdichtung; 5. Mundart". Dazu kamen eine Reihe von Unterpunkten, wie bei 1. "Sitte und Brauch": im Alltag (Essen, Aufstehen usw.), an Fest- und Feiertagen, im Lebenslauf (Geburt, Hochzeit, Liebesleben, Tod), beim Handwerk, in der Landwirtschaft sowie Rechts- und Verwaltungsbräuche (z.B. Erbschaften). Bei 3. "Glaube und Sage" wurde unter anderem nach Gespenstern, Untoten, und den Ortslegenden gefragt. Zu 4. "Volksdichtung" gehören insbesondere Volkslieder, aber auch Kinderreime und Rätsel. All diese Detailaspekte waren freilich nur Anhaltspunkte für die Antwortschreiber, was die Fülle der erfassten Informationen aber nicht wesentlich einschränkt.
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Konferenzaufsatz Effringen OA Nagold I

Konferenzaufsatz Egenhausen OA Nagold I

Im Jahr 1900 wurde ein Fragenkatalog zu den volkstümlichen Überlieferungen an alle württembergischen Gemeinden versandt, auf dessen Grundlage mehr als 500 Konferenzaufsätze zum Lebensalltag der Bevölkerung entstanden.
Die einzelnen Berichte enthalten gemäß der Ausgangsfragen fünf Hauptkapitel: 1. "Sitte und Brauch"; 2. "Nahrung, Kleidung, Wohnung und Geräte"; 3. "Glaube und Sage"; 4. "Volksdichtung; 5. Mundart". Dazu kamen eine Reihe von Unterpunkten, wie bei 1. "Sitte und Brauch": im Alltag (Essen, Aufstehen usw.), an Fest- und Feiertagen, im Lebenslauf (Geburt, Hochzeit, Liebesleben, Tod), beim Handwerk, in der Landwirtschaft sowie Rechts- und Verwaltungsbräuche (z.B. Erbschaften). Bei 3. "Glaube und Sage" wurde unter anderem nach Gespenstern, Untoten, und den Ortslegenden gefragt. Zu 4. "Volksdichtung" gehören insbesondere Volkslieder, aber auch Kinderreime und Rätsel. All diese Detailaspekte waren freilich nur Anhaltspunkte für die Antwortschreiber, was die Fülle der erfassten Informationen aber nicht wesentlich einschränkt.
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Konferenzaufsatz Egenhausen OA Nagold I

Konferenzaufsatz Emmingen OA Nagold I

Im Jahr 1900 wurde ein Fragenkatalog zu den volkstümlichen Überlieferungen an alle württembergischen Gemeinden versandt, auf dessen Grundlage mehr als 500 Konferenzaufsätze zum Lebensalltag der Bevölkerung entstanden.
Die einzelnen Berichte enthalten gemäß der Ausgangsfragen fünf Hauptkapitel: 1. "Sitte und Brauch"; 2. "Nahrung, Kleidung, Wohnung und Geräte"; 3. "Glaube und Sage"; 4. "Volksdichtung; 5. Mundart". Dazu kamen eine Reihe von Unterpunkten, wie bei 1. "Sitte und Brauch": im Alltag (Essen, Aufstehen usw.), an Fest- und Feiertagen, im Lebenslauf (Geburt, Hochzeit, Liebesleben, Tod), beim Handwerk, in der Landwirtschaft sowie Rechts- und Verwaltungsbräuche (z.B. Erbschaften). Bei 3. "Glaube und Sage" wurde unter anderem nach Gespenstern, Untoten, und den Ortslegenden gefragt. Zu 4. "Volksdichtung" gehören insbesondere Volkslieder, aber auch Kinderreime und Rätsel. All diese Detailaspekte waren freilich nur Anhaltspunkte für die Antwortschreiber, was die Fülle der erfassten Informationen aber nicht wesentlich einschränkt.
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Konferenzaufsatz Emmingen OA Nagold I

Konferenzaufsatz Ettmannsweiler OA Nagold II

Im Jahr 1900 wurde ein Fragenkatalog zu den volkstümlichen Überlieferungen an alle württembergischen Gemeinden versandt, auf dessen Grundlage mehr als 500 Konferenzaufsätze zum Lebensalltag der Bevölkerung entstanden.
Die einzelnen Berichte enthalten gemäß der Ausgangsfragen fünf Hauptkapitel: 1. "Sitte und Brauch"; 2. "Nahrung, Kleidung, Wohnung und Geräte"; 3. "Glaube und Sage"; 4. "Volksdichtung; 5. Mundart". Dazu kamen eine Reihe von Unterpunkten, wie bei 1. "Sitte und Brauch": im Alltag (Essen, Aufstehen usw.), an Fest- und Feiertagen, im Lebenslauf (Geburt, Hochzeit, Liebesleben, Tod), beim Handwerk, in der Landwirtschaft sowie Rechts- und Verwaltungsbräuche (z.B. Erbschaften). Bei 3. "Glaube und Sage" wurde unter anderem nach Gespenstern, Untoten, und den Ortslegenden gefragt. Zu 4. "Volksdichtung" gehören insbesondere Volkslieder, aber auch Kinderreime und Rätsel. All diese Detailaspekte waren freilich nur Anhaltspunkte für die Antwortschreiber, was die Fülle der erfassten Informationen aber nicht wesentlich einschränkt.
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Konferenzaufsatz Ettmannsweiler OA Nagold II

Konferenzaufsatz Garrweiler OA Nagold II

Im Jahr 1900 wurde ein Fragenkatalog zu den volkstümlichen Überlieferungen an alle württembergischen Gemeinden versandt, auf dessen Grundlage mehr als 500 Konferenzaufsätze zum Lebensalltag der Bevölkerung entstanden.
Die einzelnen Berichte enthalten gemäß der Ausgangsfragen fünf Hauptkapitel: 1. "Sitte und Brauch"; 2. "Nahrung, Kleidung, Wohnung und Geräte"; 3. "Glaube und Sage"; 4. "Volksdichtung; 5. Mundart". Dazu kamen eine Reihe von Unterpunkten, wie bei 1. "Sitte und Brauch": im Alltag (Essen, Aufstehen usw.), an Fest- und Feiertagen, im Lebenslauf (Geburt, Hochzeit, Liebesleben, Tod), beim Handwerk, in der Landwirtschaft sowie Rechts- und Verwaltungsbräuche (z.B. Erbschaften). Bei 3. "Glaube und Sage" wurde unter anderem nach Gespenstern, Untoten, und den Ortslegenden gefragt. Zu 4. "Volksdichtung" gehören insbesondere Volkslieder, aber auch Kinderreime und Rätsel. All diese Detailaspekte waren freilich nur Anhaltspunkte für die Antwortschreiber, was die Fülle der erfassten Informationen aber nicht wesentlich einschränkt.
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Konferenzaufsatz Garrweiler OA Nagold II

Konferenzaufsatz Haiterbach OA Nagold II

Im Jahr 1900 wurde ein Fragenkatalog zu den volkstümlichen Überlieferungen an alle württembergischen Gemeinden versandt, auf dessen Grundlage mehr als 500 Konferenzaufsätze zum Lebensalltag der Bevölkerung entstanden.
Die einzelnen Berichte enthalten gemäß der Ausgangsfragen fünf Hauptkapitel: 1. "Sitte und Brauch"; 2. "Nahrung, Kleidung, Wohnung und Geräte"; 3. "Glaube und Sage"; 4. "Volksdichtung; 5. Mundart". Dazu kamen eine Reihe von Unterpunkten, wie bei 1. "Sitte und Brauch": im Alltag (Essen, Aufstehen usw.), an Fest- und Feiertagen, im Lebenslauf (Geburt, Hochzeit, Liebesleben, Tod), beim Handwerk, in der Landwirtschaft sowie Rechts- und Verwaltungsbräuche (z.B. Erbschaften). Bei 3. "Glaube und Sage" wurde unter anderem nach Gespenstern, Untoten, und den Ortslegenden gefragt. Zu 4. "Volksdichtung" gehören insbesondere Volkslieder, aber auch Kinderreime und Rätsel. All diese Detailaspekte waren freilich nur Anhaltspunkte für die Antwortschreiber, was die Fülle der erfassten Informationen aber nicht wesentlich einschränkt.
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Konferenzaufsatz Haiterbach OA Nagold II

Konferenzaufsatz Schietingen OA Nagold II

Im Jahr 1900 wurde ein Fragenkatalog zu den volkstümlichen Überlieferungen an alle württembergischen Gemeinden versandt, auf dessen Grundlage mehr als 500 Konferenzaufsätze zum Lebensalltag der Bevölkerung entstanden.
Die einzelnen Berichte enthalten gemäß der Ausgangsfragen fünf Hauptkapitel: 1. "Sitte und Brauch"; 2. "Nahrung, Kleidung, Wohnung und Geräte"; 3. "Glaube und Sage"; 4. "Volksdichtung; 5. Mundart". Dazu kamen eine Reihe von Unterpunkten, wie bei 1. "Sitte und Brauch": im Alltag (Essen, Aufstehen usw.), an Fest- und Feiertagen, im Lebenslauf (Geburt, Hochzeit, Liebesleben, Tod), beim Handwerk, in der Landwirtschaft sowie Rechts- und Verwaltungsbräuche (z.B. Erbschaften). Bei 3. "Glaube und Sage" wurde unter anderem nach Gespenstern, Untoten, und den Ortslegenden gefragt. Zu 4. "Volksdichtung" gehören insbesondere Volkslieder, aber auch Kinderreime und Rätsel. All diese Detailaspekte waren freilich nur Anhaltspunkte für die Antwortschreiber, was die Fülle der erfassten Informationen aber nicht wesentlich einschränkt.
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Konferenzaufsatz Schietingen OA Nagold II

Konferenzaufsatz Spielberg OA Nagold III

Im Jahr 1900 wurde ein Fragenkatalog zu den volkstümlichen Überlieferungen an alle württembergischen Gemeinden versandt, auf dessen Grundlage mehr als 500 Konferenzaufsätze zum Lebensalltag der Bevölkerung entstanden.
Die einzelnen Berichte enthalten gemäß der Ausgangsfragen fünf Hauptkapitel: 1. "Sitte und Brauch"; 2. "Nahrung, Kleidung, Wohnung und Geräte"; 3. "Glaube und Sage"; 4. "Volksdichtung; 5. Mundart". Dazu kamen eine Reihe von Unterpunkten, wie bei 1. "Sitte und Brauch": im Alltag (Essen, Aufstehen usw.), an Fest- und Feiertagen, im Lebenslauf (Geburt, Hochzeit, Liebesleben, Tod), beim Handwerk, in der Landwirtschaft sowie Rechts- und Verwaltungsbräuche (z.B. Erbschaften). Bei 3. "Glaube und Sage" wurde unter anderem nach Gespenstern, Untoten, und den Ortslegenden gefragt. Zu 4. "Volksdichtung" gehören insbesondere Volkslieder, aber auch Kinderreime und Rätsel. All diese Detailaspekte waren freilich nur Anhaltspunkte für die Antwortschreiber, was die Fülle der erfassten Informationen aber nicht wesentlich einschränkt.
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Konferenzaufsatz Spielberg OA Nagold III

Konferenzaufsatz überberg, Altensteig, Kr. Calw OA Nagold III

Im Jahr 1900 wurde ein Fragenkatalog zu den volkstümlichen Überlieferungen an alle württembergischen Gemeinden versandt, auf dessen Grundlage mehr als 500 Konferenzaufsätze zum Lebensalltag der Bevölkerung entstanden.
Die einzelnen Berichte enthalten gemäß der Ausgangsfragen fünf Hauptkapitel: 1. "Sitte und Brauch"; 2. "Nahrung, Kleidung, Wohnung und Geräte"; 3. "Glaube und Sage"; 4. "Volksdichtung; 5. Mundart". Dazu kamen eine Reihe von Unterpunkten, wie bei 1. "Sitte und Brauch": im Alltag (Essen, Aufstehen usw.), an Fest- und Feiertagen, im Lebenslauf (Geburt, Hochzeit, Liebesleben, Tod), beim Handwerk, in der Landwirtschaft sowie Rechts- und Verwaltungsbräuche (z.B. Erbschaften). Bei 3. "Glaube und Sage" wurde unter anderem nach Gespenstern, Untoten, und den Ortslegenden gefragt. Zu 4. "Volksdichtung" gehören insbesondere Volkslieder, aber auch Kinderreime und Rätsel. All diese Detailaspekte waren freilich nur Anhaltspunkte für die Antwortschreiber, was die Fülle der erfassten Informationen aber nicht wesentlich einschränkt.
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Konferenzaufsatz überberg, Altensteig, Kr. Calw OA Nagold III

Konferenzaufsatz Wart OA Nagold III

Im Jahr 1900 wurde ein Fragenkatalog zu den volkstümlichen Überlieferungen an alle württembergischen Gemeinden versandt, auf dessen Grundlage mehr als 500 Konferenzaufsätze zum Lebensalltag der Bevölkerung entstanden.
Die einzelnen Berichte enthalten gemäß der Ausgangsfragen fünf Hauptkapitel: 1. "Sitte und Brauch"; 2. "Nahrung, Kleidung, Wohnung und Geräte"; 3. "Glaube und Sage"; 4. "Volksdichtung; 5. Mundart". Dazu kamen eine Reihe von Unterpunkten, wie bei 1. "Sitte und Brauch": im Alltag (Essen, Aufstehen usw.), an Fest- und Feiertagen, im Lebenslauf (Geburt, Hochzeit, Liebesleben, Tod), beim Handwerk, in der Landwirtschaft sowie Rechts- und Verwaltungsbräuche (z.B. Erbschaften). Bei 3. "Glaube und Sage" wurde unter anderem nach Gespenstern, Untoten, und den Ortslegenden gefragt. Zu 4. "Volksdichtung" gehören insbesondere Volkslieder, aber auch Kinderreime und Rätsel. All diese Detailaspekte waren freilich nur Anhaltspunkte für die Antwortschreiber, was die Fülle der erfassten Informationen aber nicht wesentlich einschränkt.
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Konferenzaufsatz Wart OA Nagold III

Konferenzaufsatz Roggenzell, Wangen im Allgäu OA Wangen

Im Jahr 1900 wurde ein Fragenkatalog zu den volkstümlichen Überlieferungen an alle württembergischen Gemeinden versandt, auf dessen Grundlage mehr als 500 Konferenzaufsätze zum Lebensalltag der Bevölkerung entstanden.
Die einzelnen Berichte enthalten gemäß der Ausgangsfragen fünf Hauptkapitel: 1. "Sitte und Brauch"; 2. "Nahrung, Kleidung, Wohnung und Geräte"; 3. "Glaube und Sage"; 4. "Volksdichtung; 5. Mundart". Dazu kamen eine Reihe von Unterpunkten, wie bei 1. "Sitte und Brauch": im Alltag (Essen, Aufstehen usw.), an Fest- und Feiertagen, im Lebenslauf (Geburt, Hochzeit, Liebesleben, Tod), beim Handwerk, in der Landwirtschaft sowie Rechts- und Verwaltungsbräuche (z.B. Erbschaften). Bei 3. "Glaube und Sage" wurde unter anderem nach Gespenstern, Untoten, und den Ortslegenden gefragt. Zu 4. "Volksdichtung" gehören insbesondere Volkslieder, aber auch Kinderreime und Rätsel. All diese Detailaspekte waren freilich nur Anhaltspunkte für die Antwortschreiber, was die Fülle der erfassten Informationen aber nicht wesentlich einschränkt.
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Konferenzaufsatz Roggenzell, Wangen im Allgäu OA Wangen

Konferenzaufsatz Wenden, Ebhausen, Kr. Calw OA Nagold III

Im Jahr 1900 wurde ein Fragenkatalog zu den volkstümlichen Überlieferungen an alle württembergischen Gemeinden versandt, auf dessen Grundlage mehr als 500 Konferenzaufsätze zum Lebensalltag der Bevölkerung entstanden.
Die einzelnen Berichte enthalten gemäß der Ausgangsfragen fünf Hauptkapitel: 1. "Sitte und Brauch"; 2. "Nahrung, Kleidung, Wohnung und Geräte"; 3. "Glaube und Sage"; 4. "Volksdichtung; 5. Mundart". Dazu kamen eine Reihe von Unterpunkten, wie bei 1. "Sitte und Brauch": im Alltag (Essen, Aufstehen usw.), an Fest- und Feiertagen, im Lebenslauf (Geburt, Hochzeit, Liebesleben, Tod), beim Handwerk, in der Landwirtschaft sowie Rechts- und Verwaltungsbräuche (z.B. Erbschaften). Bei 3. "Glaube und Sage" wurde unter anderem nach Gespenstern, Untoten, und den Ortslegenden gefragt. Zu 4. "Volksdichtung" gehören insbesondere Volkslieder, aber auch Kinderreime und Rätsel. All diese Detailaspekte waren freilich nur Anhaltspunkte für die Antwortschreiber, was die Fülle der erfassten Informationen aber nicht wesentlich einschränkt.
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Konferenzaufsatz Wenden, Ebhausen, Kr. Calw OA Nagold III

Konferenzaufsatz Wildberg, Kr. Calw OA Nagold III

Im Jahr 1900 wurde ein Fragenkatalog zu den volkstümlichen Überlieferungen an alle württembergischen Gemeinden versandt, auf dessen Grundlage mehr als 500 Konferenzaufsätze zum Lebensalltag der Bevölkerung entstanden.
Die einzelnen Berichte enthalten gemäß der Ausgangsfragen fünf Hauptkapitel: 1. "Sitte und Brauch"; 2. "Nahrung, Kleidung, Wohnung und Geräte"; 3. "Glaube und Sage"; 4. "Volksdichtung; 5. Mundart". Dazu kamen eine Reihe von Unterpunkten, wie bei 1. "Sitte und Brauch": im Alltag (Essen, Aufstehen usw.), an Fest- und Feiertagen, im Lebenslauf (Geburt, Hochzeit, Liebesleben, Tod), beim Handwerk, in der Landwirtschaft sowie Rechts- und Verwaltungsbräuche (z.B. Erbschaften). Bei 3. "Glaube und Sage" wurde unter anderem nach Gespenstern, Untoten, und den Ortslegenden gefragt. Zu 4. "Volksdichtung" gehören insbesondere Volkslieder, aber auch Kinderreime und Rätsel. All diese Detailaspekte waren freilich nur Anhaltspunkte für die Antwortschreiber, was die Fülle der erfassten Informationen aber nicht wesentlich einschränkt.
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Konferenzaufsatz Wildberg, Kr. Calw OA Nagold III

Konferenzaufsatz Brettach OA Neckarsulm

Im Jahr 1900 wurde ein Fragenkatalog zu den volkstümlichen Überlieferungen an alle württembergischen Gemeinden versandt, auf dessen Grundlage mehr als 500 Konferenzaufsätze zum Lebensalltag der Bevölkerung entstanden.
Die einzelnen Berichte enthalten gemäß der Ausgangsfragen fünf Hauptkapitel: 1. "Sitte und Brauch"; 2. "Nahrung, Kleidung, Wohnung und Geräte"; 3. "Glaube und Sage"; 4. "Volksdichtung; 5. Mundart". Dazu kamen eine Reihe von Unterpunkten, wie bei 1. "Sitte und Brauch": im Alltag (Essen, Aufstehen usw.), an Fest- und Feiertagen, im Lebenslauf (Geburt, Hochzeit, Liebesleben, Tod), beim Handwerk, in der Landwirtschaft sowie Rechts- und Verwaltungsbräuche (z.B. Erbschaften). Bei 3. "Glaube und Sage" wurde unter anderem nach Gespenstern, Untoten, und den Ortslegenden gefragt. Zu 4. "Volksdichtung" gehören insbesondere Volkslieder, aber auch Kinderreime und Rätsel. All diese Detailaspekte waren freilich nur Anhaltspunkte für die Antwortschreiber, was die Fülle der erfassten Informationen aber nicht wesentlich einschränkt.
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Konferenzaufsatz Brettach OA Neckarsulm

Konferenzaufsatz Bürg OA Neckarsulm

Im Jahr 1900 wurde ein Fragenkatalog zu den volkstümlichen Überlieferungen an alle württembergischen Gemeinden versandt, auf dessen Grundlage mehr als 500 Konferenzaufsätze zum Lebensalltag der Bevölkerung entstanden.
Die einzelnen Berichte enthalten gemäß der Ausgangsfragen fünf Hauptkapitel: 1. "Sitte und Brauch"; 2. "Nahrung, Kleidung, Wohnung und Geräte"; 3. "Glaube und Sage"; 4. "Volksdichtung; 5. Mundart". Dazu kamen eine Reihe von Unterpunkten, wie bei 1. "Sitte und Brauch": im Alltag (Essen, Aufstehen usw.), an Fest- und Feiertagen, im Lebenslauf (Geburt, Hochzeit, Liebesleben, Tod), beim Handwerk, in der Landwirtschaft sowie Rechts- und Verwaltungsbräuche (z.B. Erbschaften). Bei 3. "Glaube und Sage" wurde unter anderem nach Gespenstern, Untoten, und den Ortslegenden gefragt. Zu 4. "Volksdichtung" gehören insbesondere Volkslieder, aber auch Kinderreime und Rätsel. All diese Detailaspekte waren freilich nur Anhaltspunkte für die Antwortschreiber, was die Fülle der erfassten Informationen aber nicht wesentlich einschränkt.
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Konferenzaufsatz Bürg OA Neckarsulm

Konferenzaufsatz Dahenfeld OA Neckarsulm

Im Jahr 1900 wurde ein Fragenkatalog zu den volkstümlichen Überlieferungen an alle württembergischen Gemeinden versandt, auf dessen Grundlage mehr als 500 Konferenzaufsätze zum Lebensalltag der Bevölkerung entstanden.
Die einzelnen Berichte enthalten gemäß der Ausgangsfragen fünf Hauptkapitel: 1. "Sitte und Brauch"; 2. "Nahrung, Kleidung, Wohnung und Geräte"; 3. "Glaube und Sage"; 4. "Volksdichtung; 5. Mundart". Dazu kamen eine Reihe von Unterpunkten, wie bei 1. "Sitte und Brauch": im Alltag (Essen, Aufstehen usw.), an Fest- und Feiertagen, im Lebenslauf (Geburt, Hochzeit, Liebesleben, Tod), beim Handwerk, in der Landwirtschaft sowie Rechts- und Verwaltungsbräuche (z.B. Erbschaften). Bei 3. "Glaube und Sage" wurde unter anderem nach Gespenstern, Untoten, und den Ortslegenden gefragt. Zu 4. "Volksdichtung" gehören insbesondere Volkslieder, aber auch Kinderreime und Rätsel. All diese Detailaspekte waren freilich nur Anhaltspunkte für die Antwortschreiber, was die Fülle der erfassten Informationen aber nicht wesentlich einschränkt.
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Konferenzaufsatz Dahenfeld OA Neckarsulm

Konferenzaufsatz Duttenberg OA Neckarsulm

Im Jahr 1900 wurde ein Fragenkatalog zu den volkstümlichen Überlieferungen an alle württembergischen Gemeinden versandt, auf dessen Grundlage mehr als 500 Konferenzaufsätze zum Lebensalltag der Bevölkerung entstanden.
Die einzelnen Berichte enthalten gemäß der Ausgangsfragen fünf Hauptkapitel: 1. "Sitte und Brauch"; 2. "Nahrung, Kleidung, Wohnung und Geräte"; 3. "Glaube und Sage"; 4. "Volksdichtung; 5. Mundart". Dazu kamen eine Reihe von Unterpunkten, wie bei 1. "Sitte und Brauch": im Alltag (Essen, Aufstehen usw.), an Fest- und Feiertagen, im Lebenslauf (Geburt, Hochzeit, Liebesleben, Tod), beim Handwerk, in der Landwirtschaft sowie Rechts- und Verwaltungsbräuche (z.B. Erbschaften). Bei 3. "Glaube und Sage" wurde unter anderem nach Gespenstern, Untoten, und den Ortslegenden gefragt. Zu 4. "Volksdichtung" gehören insbesondere Volkslieder, aber auch Kinderreime und Rätsel. All diese Detailaspekte waren freilich nur Anhaltspunkte für die Antwortschreiber, was die Fülle der erfassten Informationen aber nicht wesentlich einschränkt.
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Konferenzaufsatz Duttenberg OA Neckarsulm

Konferenzaufsatz Erlenbach OA Neckarsulm

Im Jahr 1900 wurde ein Fragenkatalog zu den volkstümlichen Überlieferungen an alle württembergischen Gemeinden versandt, auf dessen Grundlage mehr als 500 Konferenzaufsätze zum Lebensalltag der Bevölkerung entstanden.
Die einzelnen Berichte enthalten gemäß der Ausgangsfragen fünf Hauptkapitel: 1. "Sitte und Brauch"; 2. "Nahrung, Kleidung, Wohnung und Geräte"; 3. "Glaube und Sage"; 4. "Volksdichtung; 5. Mundart". Dazu kamen eine Reihe von Unterpunkten, wie bei 1. "Sitte und Brauch": im Alltag (Essen, Aufstehen usw.), an Fest- und Feiertagen, im Lebenslauf (Geburt, Hochzeit, Liebesleben, Tod), beim Handwerk, in der Landwirtschaft sowie Rechts- und Verwaltungsbräuche (z.B. Erbschaften). Bei 3. "Glaube und Sage" wurde unter anderem nach Gespenstern, Untoten, und den Ortslegenden gefragt. Zu 4. "Volksdichtung" gehören insbesondere Volkslieder, aber auch Kinderreime und Rätsel. All diese Detailaspekte waren freilich nur Anhaltspunkte für die Antwortschreiber, was die Fülle der erfassten Informationen aber nicht wesentlich einschränkt.
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Konferenzaufsatz Erlenbach OA Neckarsulm

Konferenzaufsatz Gundelsheim OA Neckarsulm

Im Jahr 1900 wurde ein Fragenkatalog zu den volkstümlichen Überlieferungen an alle württembergischen Gemeinden versandt, auf dessen Grundlage mehr als 500 Konferenzaufsätze zum Lebensalltag der Bevölkerung entstanden.
Die einzelnen Berichte enthalten gemäß der Ausgangsfragen fünf Hauptkapitel: 1. "Sitte und Brauch"; 2. "Nahrung, Kleidung, Wohnung und Geräte"; 3. "Glaube und Sage"; 4. "Volksdichtung; 5. Mundart". Dazu kamen eine Reihe von Unterpunkten, wie bei 1. "Sitte und Brauch": im Alltag (Essen, Aufstehen usw.), an Fest- und Feiertagen, im Lebenslauf (Geburt, Hochzeit, Liebesleben, Tod), beim Handwerk, in der Landwirtschaft sowie Rechts- und Verwaltungsbräuche (z.B. Erbschaften). Bei 3. "Glaube und Sage" wurde unter anderem nach Gespenstern, Untoten, und den Ortslegenden gefragt. Zu 4. "Volksdichtung" gehören insbesondere Volkslieder, aber auch Kinderreime und Rätsel. All diese Detailaspekte waren freilich nur Anhaltspunkte für die Antwortschreiber, was die Fülle der erfassten Informationen aber nicht wesentlich einschränkt.
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[Leo von Stieglitz]

Konferenzaufsatz Gundelsheim OA Neckarsulm

Konferenzaufsatz Hagenbach OA Neckarsulm

Im Jahr 1900 wurde ein Fragenkatalog zu den volkstümlichen Überlieferungen an alle württembergischen Gemeinden versandt, auf dessen Grundlage mehr als 500 Konferenzaufsätze zum Lebensalltag der Bevölkerung entstanden.
Die einzelnen Berichte enthalten gemäß der Ausgangsfragen fünf Hauptkapitel: 1. "Sitte und Brauch"; 2. "Nahrung, Kleidung, Wohnung und Geräte"; 3. "Glaube und Sage"; 4. "Volksdichtung; 5. Mundart". Dazu kamen eine Reihe von Unterpunkten, wie bei 1. "Sitte und Brauch": im Alltag (Essen, Aufstehen usw.), an Fest- und Feiertagen, im Lebenslauf (Geburt, Hochzeit, Liebesleben, Tod), beim Handwerk, in der Landwirtschaft sowie Rechts- und Verwaltungsbräuche (z.B. Erbschaften). Bei 3. "Glaube und Sage" wurde unter anderem nach Gespenstern, Untoten, und den Ortslegenden gefragt. Zu 4. "Volksdichtung" gehören insbesondere Volkslieder, aber auch Kinderreime und Rätsel. All diese Detailaspekte waren freilich nur Anhaltspunkte für die Antwortschreiber, was die Fülle der erfassten Informationen aber nicht wesentlich einschränkt.
Die fünf Hauptkapitel sind in der angefügten Datei einzeln markiert; ggf. ist es erforderlich, dass Sie in Ihrem PDF-Programm die Anzeige von "Favoriten" aktivieren.
[Leo von Stieglitz]

Konferenzaufsatz Hagenbach OA Neckarsulm